Update: 01.11.2017

Vike Tare 2003 – jetzt Wilhelmshaven

Vike Tare

Bedeutung des  Bandnamens? 1

Band:

 

Vocals: Stefan „Shadow“ 2004-jetzt
Guitars: Floris 2003-jetzt
Guitars: Jesco 2003-jetzt
Bass, Acoustic Guitars: Carsten 2004-jetzt
Drums Keyboard: André 2003-jetzt

 

Faktum:

 

(André) „Fetocide“, „Rest in Disgrace“ 2010-jetzt, „Heidenblut“ 2001-2003, „Pumpkin Heads“ 1995-2007
(Carsten) „Black Radar“ 2014-jetzt, „Pumpkin Heads“ , „Nappo The Show“ 1995-2007, „Few Fighters“
(Jesco) „Indolenz“
(Floris) „Indolenz“
(Shadow) „Heidenblut“

 

V.Ö.:

The Tide Of Revelation (Promo) 2004

 

01.     Vengeance Is Mine [3:00 min. extract]
02.     Rather Dead than Slave          
03.     Winter Breath [3:00 min. extract]

The Tide Of Revelation 2005

 

01.     ...and Night Descends upon My Shore       
02.     To Walk the Abandoned Path     
03.     Vengeance Is Mine 
04.     The Chosen One
05.     The Tide of Revelation     
06.     Rather Dead Than Slave     
07.     Winterbreath
08.     Low Tide (The Tide of Revelation Part 2)

Rather Dead Than Slave DVD 2006

 

01.     Rather Dead than Slave
02.     The Chosen One     
03.     Lachs im Zweifel

 

*auf 150 Stück limitiert

Live In Hamburg 2007

 

01.     Intro
02.     To Walk the Abandoned Path
03.     Feed the Flames
04.     The Chosen One
05.     Phobos Anomalie
06.     Like a Silent Hill
07.     Rather Dead than Slave     
08.     Lachs im Zweifel

Indolenz / Vike Tare – Promo 2008

 

01 Indolenz     Fly-Filled Chalice    
02 Indolenz     Fleisch    
03 Indolenz     Alleys Of Grey Substance    
04 Indolenz     Psychogenesis    
05 Indolenz     Das Kaleidoskop    
06 Indolenz     Notwehr Gegen Eigene Sünden
07 Indolenz     Der Blutquell    
08 Vike Tare     Vengeance Is Mine (Extract)    
09 Vike Tare     Rather Dead Than Slave    
10 Vike Tare     Winter Breath (Extract)    
11 Vike Tare     Phobos Anomalie    
12 Vike Tare     Like A Silent Hill (Live)    


Heidenblut / Vike Tare / Surtr  – Promo
2012

 

01.     Vike Tare - Trutz' Blanker Hass
02.     Vike Tare - Der Fischer und das Meerweib
03.     Heidenblut - Inside the Lost Chamber     
04.     Surtr - Beglücktes Schäfelein

Feed The Flames 02.09.2016

 

01.     Feed the Flames (About One Who Wouldn't Obey) 
02.     Phobos Anomaly
03.     Trutz, blanke Hans!
04.     Die späte Rückkehr (Die Geschichte von Nis Randers)
05.     Like a Silent Hill     
06.     Rebirth Denied
07.     Der Fischer
08.     Heimgang

Lauschangriff:

Fotos:

Coast Rock 30.09.2017

Kontakte:

Vike Tare: facebook

Newsticker:

Über die Band:

Vike Tare gründeten sich 2003 an der friesischen Nordseeküste. Bereits im folgenden Jahr wurde das Debüt „The Tide of Revelation“ in Eigenregie eingespielt und im Frühjahr 2005 veröffentlicht. Nach zahlreichen Konzerten im norddeutschen Raum legte man die Band 2008 aus zeitlichen Gründen auf Eis. Zu diesem Zeitpunkt war das Material für ein zweites Album bereits weitgehend geschrieben. 2013 fand die Band wieder zusammen, um das unfertige Liedgut vollständig auszuarbeiten und auf Tonträger zu bannen. In den NordVrost-Studios entstand so das zweite Album „Feed the Flames“, welches gleichzeitig das Abschiedswerk von Vike Tare darstellt und am 2. September 2016 über Einheit Produktionen erscheinen wird.

Vike Tare bezeichnen ihre Musik als Frisian Pagan Black Metal. Als ein großer stilistischer Einfluss fungiert der melodische Black-/Death-Metal schwedischer Machart, wie er in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre von Bands wie Sacramentum, Dawn oder Mörk Gryning geprägt wurde.
Als Nordseeanrainer ist ein maritimer Bezug in den Texten von Vike Tare ein fester Bestandteil. Auf dem Album „Feed the Flames“ spiegelt sich dies vor allem in den drei enthaltenen Balladen-Interpretationen von Otto Ernst („Die Späte Rückkehr – Die Geschichte von Nis Randers“), Detlev von Liliencron („Trutz, Blanke Hans!“) sowie Johann Wolfgang von Goethe („Der Fischer“) wider.
Quelle: Vike Tare

1.

Wissenswert:

Der Bandname Vike Tare ist an den heidnischen Brauch des Biikebrennens angelehnt. Dabei handelt es sich um ein traditionelles Fest, das am Abend des 21. Februar in Nordfriesland gefeiert wird. Dessen ursprünglicher Zweck ist heute nicht mehr vollständig rekonstruierbar. Die Vertreibung böser Geister, der Schutz des Saatgutes auf den Feldern oder die Bitte der Fischer und Walfänger um eine gute Überfahrt auf dem Meer sind mögliche Deutungen. Im Zuge des Festes werden Strohbündel oder -puppen – letztere werden Petermännchen genannt – im Biikefeuer verbrannt. Die Bezeichnung der Puppen spielt vermutlich auf das Petrus-Amt des Papstes und den hiermit assoziierten christlichen Glauben an. Mit ihrer Verbrennung bekräftigte man offenbar ursprünglich die Ablehnung des Christentums. Damit verbunden ist der Ausruf „Vike Tare!“ („Wedge zehre!“) überliefert. Mit ihm wurde Weda, einer der beiden Kriegsgötter der Friesen, welcher auch mit Wotan bzw. Odin gleichgesetzt wird, um die Annahme des Opfers gebeten.

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