Update: 08.11.2015

Hellhead 2010 – jetzt Wilhelmshaven

Motto:

 

Mehr als nur Musik...

 

Mehr als nur eine Idee...

 

Mehr als nur eine Band.

 

 Mehr als das Auge sehen,

 

mehr als das Ohr hören kann.

 

 2 Gitarren, Bass, Stimme und Schlagzeug.

 

Rock? Metal? Punk?...

 

Entscheide selbst.

Band:

 

Vocals,Guitars: „Mattes“ Matthias Adler 2010-jetzt
Guitars: „Fuxx“ Stefan Große 2010-jetzt
Bass: Martin Harms 2010-2011
Drums: „Ralle“ Ralf Dicks 2010-jetzt
Bass: „Phil“ Philipp Wilken 2011-jetzt

 

Faktum:

 

Leberwohlstand,Measly Corpse,Fertile Soil of Violence, Broken Confidence, BBQKen, Ben,

 

V.Ö.:

 

Hellhead 2013

 

01. Als ich war jünger
02. Far away
03. Boom boom
04. Rose
05. Herbst
06. Kleines Herz
07. Migrantenlied
08. St. Anthonius
09. Hellhead
10. Strandgut
11. Place to hide

Niemals Zurück 06.11.2015

 

01. Frühling
02. Sucker
03. Neuer Morgen
04. Guantanamo Express
05. Monster
06. Damals
07. Schwarzer Rabe
08. Black To Black
09. Das Meer
10. Hardpunk
11. Denkmal / Männer Vom Meer

 

Es wurden noch drei Songs im Soundlodge Studio aufgenommen, die es nicht auf das Album geschafft haben. "Nachts im Viertel", "Minus D" und "Winterzeit"

Lauschangriff:

Bilder:

Quelle: Hellhead  KonzertFotografie K.W. Photoshots auch auf facebook


27.02.2015 Live im JZ Jever

Kontakt:

Hellhead: Homepage

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Konzertfotografie: K.W.Photoshots

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Newsticker:


 

Im November 2015 gibt es eine neue Hellhead CD !

 

Nach einer Kalten verregneten Woche schien endlich am Samstag dem 01.08.2015 die Sonne. Also ab ins Auto und nach Carolinensiel zum Straßenfest. In der idyllischen Umgebung des Hafens steht das Postbüddel, wo Hellhead die Touris einheizen sollen. Punkt 17 Uhr spielten sie, zwei Sets fast je eine Stunde zum Entsetzen und auch zur Freude des Durchgangsverkehrs. Ihr Set aus neuen und alten Songs haben an dem Tag einige Anhänger, unterschiedlichsten Alters, dazubekommen. Nach der Veranstaltung durfte ich mir die frisch gemasterten Songs der neuen kommenden CD anhören. Also ab ins Auto CD Player an und lauschen. Ich fand, dass Hellhead die Messlatte bei ihrem ersten selbst betitelten Album sehr hoch angesetzt hatten. Die vom neuen Material nicht übertroffen, aber durchaus gehalten wird. Die Songs sind sehr abwechslungsreich wie das schwere „Monster“ oder das voll in die Fresse „Hardpunk“ Die Texte sind wie auf dem Vorgänger maritim, tragen zum Generationsverständnis bei oder/und sind bedeutungsschwanger. Der Sound, aus dem Hause Soundloge, klang sehr gut, fett, der Gesang kommt deutlicher bei dem Hörer an. Wir können gespannt sein auf das Endprodukt. Mir wurde noch verraten, es gibt zwei Songs, die es nicht auf das Album schaffen werden und die Scheibe hat eine ideale LP-Länge von 45 Minuten. Leider wird es sie nur als CD geben. Aber man sollte niemals nie sagen. Nie!

Die Veröffentlichung soll im November sein und mit einer Relaisparty gekrönt werden.

Wem die erste CD gefällt, dürfte mit der kommenden CD keine Probleme haben.

Die prämiiere von Guantanamo Express, einer der neuen Songs, kommt aus aktuellem Anlass.

Hans kleines Heavy Metal Eck

 

24.10.2013

 

Das neue Hellhead Album liegt mir jetzt vor. Ich hatte vorher schon „Als ich war jünger“ und „Herbst“ gehört. So unterschiedlich die beiden Songs sind, so viel Abwechslung bietet auch das Album. Heavy Metal typische Songstrukturen mit einer rauen Punk Rock Stimme und einen Knackigen Sound, lassen in Wilhelmshaven was ganz interessantes entstehen. Positiv ist auch das man nicht auf Mitgröl-Refrains setzt, wie bei „Als ich war jünger“, sondern auf Gedoppelte Gitarren und Intelligente Texte, die das Album auch nach mehreren Hören nicht langweilig werden lassen.
Jörg Uken hat in seinem Soundlodge Studio einen guten Job gemacht. Die Band hat gute Ideen und bieten mit 11Songs in 42min. 48 sec. eine gelungene Abwechslung aus Rock, Metal, Punk und ein hauch Speed Metal der frühen stunden. Mit der CD wird ein 8 Seitiges Booklet mitgeliefert wo man alle Texte mitsingen kann. Alle Texte? Leider wurde auf Seite 3 ein ungünstiger Hintergrund gewählt worden, so das man die Texte von „Als ich war jünger“ und „Far Away“ schwer lesen kann. (wer suchet der findet)