Update: 15.05.2026

KUHZIFIST Gründung unbekannt – jetzt aus Emden

Band:

 

Vocals: Uwe H. - jetzt
Guitar: Michael G. - jetzt
Bass: Alex O. - jetzt
Drums: Henrik X. - jetzt

 

Faktum:

 

Uwe H.

kam in einer Emder Hafenkneipe zur Welt und wurde auf einem Walfänger mit Robbenmilch großgezogen, um im zarten Alter von 13 Jahren der französischen Fremdenlegion beizutreten. H. galt über 2 Dekaden als verschollen und wurde schließlich 1987 für tot erklärt, obwohl seine DNA seit Mitte der 80er Jahre immer wieder an verschiedenen Tatorten (hauptsächlich Morddelikten) gesichert werden konnte. Seit 2026 zeigt sich H. wieder vermehrt in der Öffentlichkeit, hat jedoch sein Aussehen bis ins kleinste Detail an das von Rob Halford angepasst, sodass er ein normales Leben führen kann, ohne befürchten zu müssen, von der Justiz behelligt zu werden.

Michael G.,

der sich in den frühen 80ern einen Namen in der mexikanischen Schutzgelderpresser-Szene machte, gilt als Meister der Verkleidung. Aufgrund mehrerer internationaler Haftbefehle setzte sich G. Ende der 80er Jahre nach Japan ab, um unter falschem Namen in einem Frauenkloster unterzutauchen. Warum G. nach fast 40 Jahren den Schutz der Klostermauern verlassen hat, wissen wohl nur Gott und er selbst. Eines ist jedoch sicher: Es kann nichts Gutes bedeuten!

Alex O.

versuchte sich schon früh als Heiratsschwindler. Nach 12 Jahren in der Branche, ohne ein einziges Date, wechselte er schließlich das Fach und wurde Bankräuber. Sein Allerweltsgesicht, welches einer Karriere als Heiratsschwindler stets im Wege stand, sorgte dafür, dass "das Phantom" -so sein Name in Ermittlerkreisen – bis zum heutigen Tage nicht gefasst werden konnte. Aufgrund seines enormen Vermögens, dürfte O. das einzige Bandmitglied sein, welches aus reiner Freude an der Musik und nicht aus finanziellen Gründen in der Band ist.

Henrik X.,

genannt Goliath, galt aufgrund seiner massigen Statur schon früh als Mann für's Grobe. X startete mit 16 Jahren eine Weltkarriere als Armdrücker, welche jedoch abrupt endete, als X manipulierte Armdrückwettbewerbe nachgewiesen wurden. X, der nach wie vor sehr gute Kontakte zur internationalen Armdrücker-Szene pflegt, schwingt neben den Drumsticks gerne seine Fäuste. Bis zum heutigen Tage hat X 67 Gegnern im Kampf die Beine gebrochen. Vorsatz konnte ihm jedoch nur in 22 Fällen nachgewiesen werden. X nimmt aus den oben genannten Gründen nur selten an Autogrammstunden teil.

 

Lauschangriff:

Bilder:

Geschichte:

Bandinfo (Quelle: Wikipedia): KUHZIFIST ist eine Band, um die sich seit ihrer Entstehung viele Mythen ranken. Offiziell weiß niemand so genau, wer hinter dem Projekt steckt – inoffiziell kursieren Geschichten über ehemalige Sträflinge, gescheiterte Existenzen und Männer mit Vergangenheiten in der Schattenwelt. Ob diese Gerüchte der Wahrheit entsprechen oder bewusst gestreute Legenden sind, bleibt unklar, denn die Band selbst äußert sich dazu nie eindeutig und pflegt ihr rätselhaftes Image. Ursprünglich fanden sich die vier Bandmitglieder zusammen, um ihre kriminelle Vergangenheit hinter sich zu lassen und unter dem Namen HODENFROST eine internationale Musikkarriere zu starten. Nach Jahren der Erfolglosigkeit schwanden die künstlerischen Ambitionen und die Gier nach Geld, Sex und Drogen wuchs. Das Ende von HODENFROST war besiegelt. Angeblich wurde daraufhin die Band KUHZIFIST gegründet. Nicht aus künstlerischem Antrieb, sondern um im Fahrwasser des Kuhzifestes mitzuschwimmen und den Kuhzifest-Fans möglichst viel Geld mit billig produzierter Musik und an das Kuhzifest angelehnten Merchandise-Artikeln aus der Tasche zu ziehen. Das alles unter dem Deckmantel der "Kunst" um nicht ins Visier der Behörden zu geraten. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass Plattenverträge und Auftritte auf namhaften Festivals nicht durch klassische Booking-Wege zustande kamen – doch konkrete Aussagen dazu macht niemand. Veranstalter, Booker und Supportbands bleiben auffallend wortkarg. Musikalisch bewegen sich KUHZIFIST in einem rauen Grenzbereich aus Hardcore, Metal, Punk und ostfriesischer Folklore. Ihr Sound ist kompromisslos. Ihre Auftritte sind intensiv und wirken oft, als könnten sie jederzeit kippen und in einer blutigen Gewaltorgie enden. Die plattdeutschen Texte schwanken zwischen Gesellschaftskritik und bewusster Provokation. Gerüchte über internationale Kontakte und Verbindungen in zwielichtige Kreise tauchen immer wieder auf, werden jedoch nie bestätigt und sind ebenso Teil der Legendenbildung wie vieles andere rund um die Band. Genau dieses Spiel mit Andeutungen, Halbwahrheiten und kalkulierter Übertreibung macht KUHZIFIST zu mehr als nur einer Musikgruppe: Sie sind ein Konstrukt aus Klang, Image und Erzählung – irgendwo zwischen Provokation und düsterem Untergrundmythos.

 

Newsticker:

Seite erstellt am 05.04.2026