Update: 07.10.2017

J. Brinker Singer/Songwriter 2014 - jetzt Leer

J. Brinker
Alle Infos sind von Jürgen Brinker verfasst

Faktum:

 

ca. 1984/85 – Tartella Sata (Info)
ca. 1987/89 – Friends (Info)
ca. 1992 – Bluesband ohne Namen (Info)
ca. 1996/97 Rock-Trio ohne Namen (Info)
ca. 1997-2000 Kentucky Five (Info)
ca. 1999-2014 Mountain Dew (Info)
2015 Harvest Moon (Info)
Leidenschaft Cigar Box Guitar bauen. Siehe hier

 

 

Seit 2014 solo

 

Inzwischen gehe ich alleine auf Tour. Nur bewaffnet mit einem Mikro und einer Gitarre.

 

Das tolle: wenn's 'n toller Gig (ich mag dieses Wort nicht) ist liegt's an mir, wenn nicht, dann auch. Ich habe alles in der Hand bin relativ flexibel – kann laut, leise, schnell, langsam und alles dazwischen.

 

Wenn eine Anfrage nach einer Band kommt, dann versuche ich Musiker dazu zu buchen.

 

Eine feste Band im eigentlichen Sinn gibt es um mich herum nicht mehr.

 

Ich bin in letzter Zeit

 

als Rock/Blues-Duo mit einem anderen Gitarristen,

 

als Country/Oldie-Duo mit einem Bassisten,

 

als Rock 'n' Roll/Country-Trio als „J. Brinker & The Boys“ losgezogen oder auch

 

als Irish-Folk-Duo mit einem anderen Multi-Instrumentalisten als „Folkie Brothers“ losgezogen.

 

Das sind aber dann jeweils Musiker, die ich für bestimmte Veranstaltungen selbst dazubuche. Die Musiker können aber von mal zu mal variieren.

 

V.Ö.:

 

From The Sky Down To The Road 10.10.2015

 

 

01. I Realised
02. No Train To Carry Me Home
03. You Are Gone
04. From The Sky Down To The Road
05. I Need A Woman
06. Good To Have You By My Side
07. Gonna Have To Make It Through The Wind
08. I Was Quite Surprised
09. 700 Miles Ride
10. My Girl
11. Down The Highway
12. Bye Bye My Love

Lauschangriff:

Classic meets Rock

Solo

The Folkie Brothers

J. Brinker & The Boys

J. Brinker & Basti Kok

J. Brinker & Marco Heyl

Marco Heyl von M.H.'s Psychedelic Ground

Bilder:

Quelle: Homepagefacebook

Kontakte:

J.Brinker:  Homepage

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                          YouTube auch hier

                          soundcloud

 

Buchungskontakt:   Telefon: 0176 - 2828 1860
                                           E-Mail:   juergen.brinker@gmx.de

 

Newsticker:

Musikalische Biografie

Tartella Sata ca. 1984/85

 

 Keyboard/Gitarre und Gesang bei der Schülerband „Tartella Sata“ (benannt nach einer Figur aus einem Winnetou-Hörspiel)

 

Ausschließlich Cover-Versionen aus dem Bereich Rock/Oldies von Bob Dylan über Beatles bis zu den Rolling Stones.

 

Meine Erinnerungen daran:

 

„Ich glaube, das war grauenhafte Musik, aber immerhin die ersten musikalischen Banderfahrungen... Nach unserem ersten öffentlichen Auftritt haben wir uns getrennt – war vielleicht auch besser so.“

Friends ca. 1987/89

 

Gitarre und Gesang bei dem Singer/Songwriter-Duo „Friends“ (benannt nach einer „Loggins & Messina“-LP) zusammen mit Matthias Kannegießer.

 

Wir haben mit zwei Western-Gitarren und zwei Stimmen, kurzfristig auch 3-stimmig ausschließlich eigene Stücke gespielt. Die einzige Cover-Version war „Hymn“ von Barclay James Harvest und das auch nur aufgrund Anforderung auf einer Party.

 

Meine Erinnerungen daran:

 

„Wir haben damals ganz tolle Lieder geschrieben. Wir haben uns dabei auch sehr gut ergänzt. Teilweise haben wir eine unfertige Idee mit nach hause genommen und sind dann beim nächsten mal mit sehr ähnlichen fertigen Versionen wieder zusammengekommen. Daraus haben wir dann ein Stück gemacht, das uns beiden gefiel. Einige Songs von damals spiele ich heute noch.

 

Die Erfahrung zusammen mit anderen Leuten Songs zu kreieren ist einfach toll. Das habe ich bis heute nicht wieder gefunden. Heute geht das leider alles viel unpersönlicher per Mail oder so... Das vermisse ich eigentlich sehr.“

Bluesband ohne Namen ca. 1992

 

Gesang und Bass in einem Blues-Trio (Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang). Wir haben ausschließlich eigene Stücke gespielt. Als Gitarristen hatten wir Marco Heyl, der die eine Hälfte der Songs beigesteuert hat. Die anderen Songs habe ich mitgebracht.

 

Meine Erinnerungen daran:

 

„Ich war überrascht, wie viel Musik man mit nur drei Instrumenten machen kann. Das war richtige dreckige Blues-Musik. Mit etwas besserem Equipment hätten wir es sogar zu etwas bringen können. Sehr klasse fand ich, wieder nur eigene Stücke zu spielen. Leider haben wir keine Stücke zusammen geschrieben. Jeder kam mit fertigem Material an, was dann nur noch irgendwie gespielt wurde – von Arrangement kann, soweit ich mich erinnere, leider nicht sprechen. Aber geil war's auf jeden Fall!“

Rock-Trio ohne Namen ca. 1996/97

 

Bass und Gesang in einem Rock-Trio. Klassische Besetzung: Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang.

 

Ausschließlich eigene Songs in Richtung Grade-aus-Rock! Das Repertoire war mächtig klein... evtl. sechs Stücke(!?) Wir haben immer so lange an den Stücken herum gefeilt, bis dann jeder Ton so war, wie geplant. Das hatte dann den Nachteil, dass jeder falsche Ton auffiel. Dann musste das wieder ausdiskutiert werden...

 

Meine Erinnerungen daran:

 

„Die Musik war wirklich gut, glaube ich. Allerdings war das drumherum irgendwie nicht befriedigend. Wir waren - vor allem ich - war nicht auf der gleichen Wellenlänge wie der Schlagzeuger. Wir hatten z. B. ein recht fetziges Stück mit einem ganz ruhigen Part in der Mitte. Und der Drummer hatte eine Doppelfußmaschine – boa ey! Noch heute könnte ich ihm das Ding abbauen und aus dem Fenster schmeißen!

 

Erstaunlicherweise konnte Hauke Cornelius, der Gitarrist, höher singen als ich. Das hab' ich noch sehr gut in Erinnerung, weil ich so verblüfft war.

 

Von da aus ging's dann direkt zu Kentucky Five.“

Kentucky Five ca. 1997-2000

 

Solo-Gitarre und Gesang. Kentucky Five (K5) war schon damals eine regionale Größe in der Country-Szene. Eine klassische 5-Mann-Country-Band-Besetzung: Western-Gitarre, Solo-Gitarre, Pedal-Steel-Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang.

 

Das Programm bestand bis zu meinem Hinzukommen ausschließlich aus Cover-Versionen. Ich habe dann ein paar eigene Stücke mit einbringen können.

 

Meine Erinnerungen daran:

 

„Als ich zum Vorspielen eingeladen war und das erste Stück gehört hatte, war ich begeistert. Und zwar vom Schlagzeug. Ich dachte, ich müsste mich mich sehr über die Pedal-Steel wundern, aber es war das Schlagzeug. Gerold Wilken fand ich besonders geeignet für diese Musik!

 

Wir haben viele Jobs gemacht, wovon mir einer besonders in Erinnerung geblieben ist, weil er sehr kurios war: im Übersee-Museum in Bremen. Aufgrund von irgendeiner Fehlplanung nahm die Verlosung dort so viel Zeit in Anspruch, dass wir insgesamt nur 4 Stücke gespielt haben, aber sieben Stunden dort waren. DAS werde ich nie vergessen!

 

Vor meiner Zeit waren die Arrangements der Stücke sehr steif und starr. Mein Vorgänger an der E-Gitarre war ein „Tier“ und hat jeden Ton vom Original eins-zu-eins nachgespielt. Das war mir technisch nicht möglich und so habe ich das feste Gebilde etwas aufgelockert.

 

Anfangs war alles sehr spannend für mich. Die Bandmitglieder und die Angehörigen waren zusammen so eine Art „K5-Familie“. Nach einiger Zeit änderte sich das irgendwie. Persönliche Sympathien änderten sich irgendwie. Irgendwie war der Wurm drin. Alles war irgendwie anders. Die Musik war nach wie vor klasse. Das Programm hat sich während meiner Zeit kaum geändert. Das war einer der Gründe, weshalb ich die Band dann irgendwann wieder verlassen habe. Den Sänger und Western-Gitarristen habe ich dann auch irgendwie mitgenommen. Kurzzeitig gab es dann für mich K5 und Mountain Dew als Parallel-Projekte.“

 

Mountain Dew  ca. 1999-2014

 

Solo-Gitarre, Dobro und Gesang. Mit Mountain Dew (MD) hatten wir einen Programm-Mix aus Country-Musik und Rock 'n' Roll. Der Großteil der Songs waren Cover-Stücke, ein kleiner Teil eigene Songs von mir oder unserer Bassistin.

 

Besetzung: Anfangs als Trio mit E-Gitarre, Western-Gitarre, Bass und Gesang und später auch noch mit Schlagzeug.

 

Meine Erinnerungen daran:

 

„Ich bin damals auch vereinzelnd allein mit meiner Gitarre auf Tour gewesen. Irgendwann war Bernd Hoormann (der damalige Sänger von Kentucky Five) bei mir zu Besuch. Wir wollten mal sehen, welche Stücke für K5 noch passen könnten, als das Telefon klingelte. Das Lambs hatte neu eröffnet und wollte mich als Live-Act buchen. Ich habe direkt Bernd gefragt und einen Termin für ein Duo abgemacht.

 

Kurze Zeit später war ich auf einem Country-Konzert und wurde von Stephanie angesprochen: „Du bist doch Jürgen und spielst bei K5. Ich habe dort früher Bass gespielt bis ich nach England gezogen bin.“

 

Ich habe sie dann direkt gefragt, ob sie uns bei dem Duo-Job im Lambs begleiten möchte. Sie wollte! Wir haben dann dort gespielt – der Laden brechend voll – die Leute begeistert – und wir hatten noch nicht einmal einen Bandnamen.

 

Ursprünglich sollte das auch nur ein einmaliges Projekt werden. Das war der Beginn von MD. Wir waren alle Feuer und Flamme. Der Zug kam ins rollen... Die ersten Jobs wurden unter dem Namen MD gespielt.

 

Eines Tages, ein paar Monate später, haben wir zusammen geprobt und meinten, das es viel zu schade wäre, dass das niemand hören kann. Da haben wir direkt in einer Kneipe angerufen, ob sie Kaffee haben, wie lange sie geöffnet haben und ob sie jetzt Live-Musik gebrauchen könnten? Direkt unsere Sachen gepackt und hin – was für ein Spaß.

 

Wie in jeder guten Beziehung funktionierte das Projekt an sich, aber wir hatten uns nicht mehr viel zu sagen. Stefanie zog dann mit einer anderen Band los und Bernd mit seinem Sohn.

 

Ich wusste irgendwie von nix und war eigentlich sehr enttäuscht, dass dieses Projekt mit vielen hundert Auftritten so langsam auseinander fiel. Ich habe dann Anfang 2014 zum Jahresende meinen Austritt aus der Band angekündigt. Den letzten Auftritt von MD konnte ich leider wegen einer Verletzung an der Hand nicht mehr mitmachen. Ich bin dort gewesen, habe noch zwei Songs gesungen und mich mit einem großen lachenden Auge, aber auch einem kleinen weinenden Auge verabschiedet.

 

Ich habe mit MD großartige Erfahrungen gesammelt, von ganz kleinen Bühnen bis hin zu Open Airs. In Norddeutschland dürften wir in fast jeder Stadt (zumindest statistisch) gespielt haben.

Harvest Moon 2015

 

Western-Gitarre und Gesang. Ein Irish-Folk-Quartett bei dem ich ein Jahr lang sozusagen „Vertretungsweise“ die Gitarre gespielt habe. Besetzung Western-Gitarre, Irish Bouzouki/Mandoline, Bhodran und diverse Blockflöten.

 

Meine Erinnerungen daran:

 

„Wir haben ein paar tolle Jobs gespielt und Spaß gehabt. Früher habe ich neben Country auch die Dubliners gehört – von daher war mir die Musik nicht ganz fremd. Die Band gab es bereits vor mir in unterschiedlichen Besetzungen und existiert auch weiterhin und macht weiter wie bisher. Beeinflusst hat mich die Band nur insofern, als dass ich inzwischen auch ein reines Irish Folk Programm anbieten kann.

 

Musiker sind schon etwas besonderes, noch etwas „besonderer“ sind Folk-Musiker.“

Cigar Box Guitar

 

inzwischen habe ich einige gebaut, teilweise mit Frets (Bünde) oder auch ohne. Alle sind mit Tonabnehmer versehen. Wenn ich die CBG mit einem Verzerrer spiele, eine Stompbox (ein Bass-Drum-Ersatz) und meine Snare, die ich dann mit dem Fuß bediene, dann kommt da richtige Rock-Musik oder auch richtiger Blues raus.

 

Das werde ich noch etwas intensivieren und mit in' s Programm aufnehmen!

 

Der Hals besteht aus einer alten Gardinenstange, der Korpus aus einer leeren Zigarrenkiste.
Hier ist das erste Stück, was ich damit aufgenommen habe. Ist 'n bischen bluesy...
Von der Idee zu diesem Stück bis zum fertigen Video sind ungefähr 24 Stunden vergangen. JB

Hans kleines Heavy Metal Eck Cyber Radio
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